07.03.2011, 09:42 Uhr | jlu/Stefanie Rehm
Viele Frauen kennen das: Sie stehen stundenlang vor dem Spiegel, um sich die Haare hochzustecken. Doch kaum sind sie aus dem Haus, fallen die ersten Strähnen schon wieder ins Gesicht. Anderen gelingen Hochsteckfrisuren erst gar nicht. Die Ursache für missglücktes Hairstyling ist oft das falsche Produkt: Haarspray, Gel oder Wachs - welches Stylingprodukt sich für welche Frisur eignet, wissen die meisten nämlich nicht. Hier finden Sie Tipps, mit welchen Produkten das Hairstyling gelingt.
Gel oder Wachs - wo bei diesen beiden Stylingprodukten der Unterschied liegt, fragen sich viele. Wer seinem Haar mehr Struktur, Kraft und Halt verleihen will, greift am besten zu Gel. Damit gelingt zum Beispiel der Wet-Look. Mit Gel kann man zudem einzelne Strähnen akzentuieren, dieser Effekt verleiht vor allem Kurzhaarfrisuren das gewisse Etwas. Auch Wachs sorgt für Halt, sorgt aber auch dafür, dass die Haare glänzen. Es eignet sich besonders für den Sleek-Look. Je nach Haarlänge und -typ ist es wichtig, die richtige Menge Wachs oder Gel zu benutzen. Kurze Haare vertragen beispielsweise beide Produktarten. In längeren oder lockigen Haaren reicht es, wenn man nur in die Längen ein wenig Wachs oder Gel einknetet. Sonst wirkt die Frisur schnell strähnig und schwer. Wer trockene Haare hat, sollte ganz auf Wachs verzichten: Es mach die Haare platt und schwer.
Ein Problem, mit dem viele Frauen kämpfen, sind fliegende Haare sind: Wer kennt das nicht, wenn sich im Laufe des Tages auf dem mühsam geglätteten Oberkopf die Härchen abstehen. Die Folge: Der Sleek-Look ist dahin. Um dem vorzubeugen, gibt es so genannte Anti-Frizz-Seren: Sie bändigen widerspenstige Haare oder Locken. Die Mittel enthalten Öle, die speziell krauses und fliegendes Haar glätten.
Schwierig zu stylen sind auch XXL-Frisuren. Sie gelingen am besten mit Haarspray. Extra starken Halt und viel Spannkraft erhält man, indem man das Spray großzügig verwendet und das Haar anschließend auf Heißwickler oder einen Lockenstab aufdreht. Danach die fertige Frisur mit etwas Haarlack fixieren, der lack sorgt außerdem für Glanz. Wer fettige Haare hat, sollte allerdings kein Haarsspray verwenden oder darauf achten, dass es nur wenige Glanzanteile enthält. Diese verstärken das Haarproblem sonst noch. Die Faustregel: Spray oder Lack müssen auf die Frisur und die Bedürfnisse des Haares abgestimmt werden. So brauchen schön schwingende Lockenköpfe ein leichtes flexibles Spray, eine Hochsteckfrisur benötig ein Produkt mit stärkeren Halt.
Egal ob spröde, fein, fettig oder normal: Styling-Mousse und Schaumfestiger eignen sich für fast alle Haartypen und -längen. Je nach Inhaltstoffen geben sie feinem Haar Halt ohne es zu verkleben, pflegen trockenes, strapaziertes Haar oder geben Locken den richtigen Schwung. Außerdem beschweren sie die Haare nicht so wie andere Produkte und sorgen mit wenig Aufwand dafür, dass es Volumen erhält. Die Anwendung ist leicht: Das Produkt wird ins trockene oder handtuchtrockene Haar eingeknetet. Dann die Frisur mit Föhn und Bürste in die gewünschte Form bringen.
Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Hantieren mit Glätteisen und Co. beachten müssen. zum Video
Wie der Name schon sagt, werden Föhnlotionen beim Haareföhnen benutzt. Ihre Inhaltsstoffe schützen das Haar vor der heißen Luft und damit vor dem Austrocknen. Außerdem sorgen sie für zusätzlichen Halt und Volumen, dies ist gerade für feines Haar wichtig. Auch wer beim Stylen zu Hilfsmitteln wie Lockenstab, Glätt- oder Kreppeisen greift, sollte vorher Föhnspray verwenden. Damit alle Haare geschützt sind, das Spray am besten erst kopfüber und dann noch einmal aus aufrechter Position aufsprühen und mit einem grobzinkigen Kamm durchkämmen.
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jlu/Stefanie Rehm
Bina schrieb:
am 10. März 2011 um 09:51:20
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@Gutti
Muss man dieses wirre Geschreibsel verstehen? Und ASU mach ich bei meinem Auto, aber nicht bei meiner Frisur.
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Gutti schrieb:
am 8. März 2011 um 15:02:05
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Geld oder Spray
Ich nehme beides: Erst schön Geld (Guttenberg-Style) und dann Margot-Honecker-Betonfrisur-Style. Sie ht prima asu!
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